inconso Blog

Warehouse Management von Lebensmitteln und Getränken

06.02.2020

Seit 2013 realisieren der Schweizer Milchverarbeiter Emmi und inconso gemeinsame Projekte. Im Interview spricht Karin Langensand über ihre Erfahrungen mit den Softwarelösungen von inconso sowie der gemeinsamen Zusammenarbeit im Bereich von Lebensmitteln und Getränken.

 Interview-Karin-Langensand.JPG

Redaktion (R): Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen kurz vor.

Karin Langensand (KL): „Ich arbeite bei der Firma Emmi. Emmi ist bei der Milchverarbeitung in der Schweiz die Nummer eins. Zudem ist sie sehr bekannt für den In- und Export von Käse und als die Premium Molkerei in Europa. Ich selber arbeite in der Logistik - das ist eine der Kernkompetenzen von Emmi.“

Redaktion (R): Seit wann sind Sie Kunde von inconso?

KL: „2013 wurde es öffentlich kommuniziert, dass Emmi und inconso eine Partnerschaft eingehen und zusammen Projekte realisieren wollen.“

R: Warum genau haben Sie sich bei Ihren Projekten für inconso entschieden?

KL: „Einerseits stand die Idee im Raum, unsere Systeme und Prozesse zu harmonisieren, weil durch verschiedene Zukäufe doch unterschiedliche Systeme im Einsatz waren. Andererseits suchten wir natürlich einen Partner für die Logistiksysteme. Bei dem Evaluationsverfahren wurden verschiedene Kriterien gewichtet und unterschiedliche Produkte miteinander verglichen. Am Ende war es ausschlaggebend, dass der Partner zu uns und unserer Unternehmenskultur passt und dass wir mit dem Partner etwas erreichen können.“

R: Welche Produkte von inconso haben Sie im Einsatz?

KL: „Wir haben insbesondere das inconsoSCE im Einsatz. Dann noch das inconsoWMS, das Modul für die Verrechnung aus dem inconsoSCE sowie das inconsoLSA.“

R: An wie vielen Standorten haben Sie die inconso Produkte eingesetzt?

KL: „Einerseits nutzen wir das inconsoWMS vor allem für unsere eigenen Läger, wir haben aber auch externe Läger, die am inconsoSCE angehängt sind. Insgesamt sind das nun mittlerweile dreißig Läger.“

R: Können Sie uns ein bisschen zum Projektvorgehen zwischen Emmi und inconso erzählen?

KL: „Wirklich gestartet sind wir ungefähr im Jahr 2014. So ein Start ist nicht immer ganz so einfach und bedeutet viel zu kommunizieren, viel zu notieren und viel zu zeichnen. Das Pflichtenheft gab es sowohl für das inconsoSCE als auch für das Warehouse Management System inconsoWMS. Das erste Warehouse Management System ging Ende 2014 in Ostermundigen live. Das ist ein automatisiertes Lager.“ 

R: Wie beschreiben Sie die tägliche Zusammenarbeit mit den inconso-Mitarbeitern?

KL: „Die Kommunikation läuft viel über Skype, per Telefon und über E-Mail. Es ist eine sehr angenehme Zusammenarbeit. Ich denke, dass wir uns mittlerweile auch sehr gut verstehen. Das zeigt sich u.a. darin, dass wir schon komplexere Themen über Skype besprechen können und dann gute Lösungen zusammen erarbeiten. Ich empfinde die Zusammenarbeit wirklich als sehr lösungsorientiert: Man schaut nicht, was es für Probleme gibt, sondern welche Lösungen wir haben und wie es danach weitergeht.“ 

R: Das Thema Support und Rufbereitschaft: wie schätzen Sie das ein?

KL: „Von dem, was ich von meinen Kollegen aus der IT höre, läuft es sehr gut. Es gibt dort bereits kompetente Personen, die Emmi mittlerweile sehr gut kennen und auch schon einige Jahre dabei sind. Die Chemie zwischen den Partnern stimmt.“

R: Würden Sie inconso weiterempfehlen?

KL: „Ja, inconso würde ich weiterempfehlen. Es sind gute Personen, die mit uns zusammenarbeiten und die Chemie stimmt. Es ist eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit.“

Sie interessieren sich für eine Zusammenarbeit mit inconso?

Warehouse Management in der Petrochemie

Der Anlagenexperte Coperion ist langjähriger inconso Partner. Im Interview spricht Cyril Michel über seine Erfahrungen mit dem Warehouse Management System von inconso sowie der gemeinsamen Zusammenarbeit im Bereich der Petrochemie.

Warehouse Management in der Kontraktlogistik

inconso hat Michael Metken von der LGI Logistics Group International GmbH, einem der größten industriellen Kontraktlogistiker in Deutschland, zu seinen Erfahrungen mit dem Warehouse Management System von inconso sowie der Zusammenarbeit mit inconso befragt.

Warehouse Management mit SAP in der Luxusgüterbranche

Die Montblanc Simplo GmbH ist ein Unternehmen aus der Luxusgüterbranche. Wir haben Frank Pierskalla, Head of Competence Center SAP SCM/ CS, zu seinen Erfahrungen mit der SAP-Implementierung, dem Warehouse Management mit SAP sowie der Zusammenarbeit mit inconso befragt.

Logistiksoftware für Lebensmittel & Getränke

Frische, Qualität und lückenlose Nachvollziehbarkeit: Leistungsstarke Lösungen für Ihre Lebensmittellogistik.Bei komplexer Chargen- und Warenvielfalt sowie wachsenden Anforderungen an eine lückenlose Nachvollziehbarkeit der Waren ist inconso der richtige Partner.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

* Diese Felder sind erforderlich

inconso-News

Erfahren Sie mehr über:

End-to-End Supply Chain Solutions

Digitalisierung und Cloud Solutions

Einladungen zu inconso Events

Best Practices in der Logistik-IT

* Ihre Daten werden nur zum Zwecke des News-Versands gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.