inconso Blog

Neue Produkte und Weiterentwicklungen in der Logistik

08.08.2019

inconso entwickelt seine aktuellen Produkte stetig weiter und bringt zudem neue Warehouse Management Lösungen auf den Markt. Ich habe Michael Bodden-Streubühr, Leiter Presales bei inconso, über die aktuellen Weiterentwicklungen der inconso-Lösungen befragt.

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Michael Bodden-Streubühr, Leiter Presales Warehouse Management bei inconso:

"Neben den kleinen Verbesserungen an unseren Oberflächen, die wir ja immer wieder durchführen, haben wir heute auch ein paar neue Produkte mitgebracht:"

Materialflusssteuerung

"Als Stand-alone Materialflusssystem ist unser WCS-System gedacht, das neben den Materialflusssteuerungssystemen auch Lagerplätze verwaltet und so die Lücke zwischen WMS-Systemen, die nicht in der Lage sind mit Automatik-Systemen umzugehen, den PLC’s, den Conveyoren und den Fördertechniken darunter schließt. Mit dem WCS-System ist es möglich, die Wegedefinition über grafische Tools vorzunehmen und anschließend auszuwerten. Es lassen sich fast alle bekannten Fördertechniken steuern: vom Shuttle bis hin zu normalen Hochregal- und Kleinteilelager und Sorter.“

Warehouse Management aus der Cloud

"Ein zweites Thema, das wir in diesem Jahr neu anbieten, ist unser CloudWMS. Mit diesem wenden wir uns insbesondere an kleine Unternehmen, die mit wenig Aufwand Lagerverwaltung einführen wollen und hier in der Lage sind, die Nachhaltigkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Bewegungen durchzuführen. Es besteht die Möglichkeit, im Internet den Service zu buchen und zu nutzen und über eine monatliche Bezahlung dann auch abzurechen, ohne dass weitere Projektkosten entstehen."

Lagersimulation

"Daneben haben wir noch ein weiteres neues Produkt, das für die Lagersimulation wichtig ist: inconsoCLASS. Mit dem inconsoCLASS-System lassen sich Lager designen oder anlegen und die Regalierung aller Waren eintragen. Hier können Prozesse konfiguriert und über Simulationen dargestellt werden, wie das Lager benutzt wird. Heatmaps und KPIs vor dem eigentlichen Lager können ausgerechnet werden. Im Nachgang können gelaufenen Tage und die Auslastung bestimmter Tage aus der Vergangenheit nochmal betrachtet und analysiert werden. Ebenfalls in das System integriert sind auch What-if Analysen, mit denen über Modifikationen und Veränderungen das System besonderen Stress ausgesetzt werden kann, z. B. durch weniger Mitarbeiter in der Wareneingangsverarbeitung und Erhöhung der Anzahl der zu entladenen und bearbeitenden LKWs. So kann man sehr schnell sehen, an welchen Stellen die Engpässe im eigenen Lager liegen."

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Warehouse Management Lösungen von inconso

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Video: Interview mit Michael Bodden-Streubühr

Das vollständige Interview können Sie sich auf dem YouTube-Kanal von inconso ansehen: 

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