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Die inconso-Weihnachtsgeschichte

19.12.2019

Es war eine bitterkalte Nacht am Rande des Polarkreises. Die Vorbereitungen für Weihnachten liefen auf Hochtouren – Hauptsaison für die Weihnachtsmann AG.

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Die Hochregallager des zentralen Geschenkeverteilzentrums waren randvoll und die Bestellvorgänge stiegen ins Unermessliche. Hinzu kam das unwirtliche Winterwetter: Vor den Toren der Weihnachtsmann AG tobte ein Schneesturm, die Straßen waren spiegelglatt und die geplanten Abholzeiten der Geschenke konnten nicht eingehalten werden. Die Arbeit stapelte sich.

Als der Weihnachtsmann das Lager betrat, hatte er das Gefühl, an der Unordnung um ihn herum zu ersticken. Aufgebrachte Weihnachtswichtel rannten hektisch durch die verwinkelten Gänge der Halle und versuchten verzweifelt, dem Geschenkechaos Herr zu werden. „Wir haben völlig den Überblick verloren, Herr Weihnachtsmann!“, stöhnte ein besonders abgehetzt wirkender Wichtel während er nach Luft rang und auf eine Ansammlung von Geschenken zu seinen Füßen blickte. „Oh nein… dieses Paket haben wir in der letzten Lieferung vergessen!“

Der Weihnachtsmann zog sich in sein Büro zurück und grübelte darüber, wie er mit dieser Misere am besten umgehen konnte. Ein plötzlich aufflackerndes Licht riss ihn aus seinen trüben Gedanken. „Hallo“, sagte eine freundliche Stimme neben ihm, „ich bin das inconso-Christkind!“

„Hallo“, sagte der Weihnachtsmann, „was führt dich zu mir? Falls es um eine Geschenkelieferung geht, fürchte ich, dass ich dir leider nicht helfen kann. Unser Verteilzentrum versinkt gerade im Chaos…“. „Aber deshalb bin ich doch hier!“, rief das Christkind aufgeregt. „Kennst du schon die Softwarelösung für dein Geschenkelager – das Warehouse Management System?“. Der Weihnachtsmann schaute das inconso-Christkind erstaunt an, schüttelte dann den Kopf und fragte sich, wie die Lagervorgänge wohl mithilfe eines solchen Systems neu strukturieren werden könnten.

Sorgenvoll fragte er das Christkind, ob für die Integration des neuen Systems nicht sein gesamtes Lager stillgelegt werden müsste. Dann würden die Kinder ihre Geschenke ja nicht vor dem nächsten Frühling bekommen! Das Christkind beruhigte ihn – das System könne problemlos während des laufenden Betriebs installiert werden. Da staunte der Weihnachtsmann nicht schlecht und beschloss, dem Rat des Christkinds zu folgen und sich ein solches Warehouse Management System installieren zu lassen. Die Weihnachtswichtel waren allerdings ein wenig skeptisch. Schufteten sie doch schon seit Wochen für das Feiertagsgeschäft und war sich der Weihnachtsmann denn wirklich sicher, was da nun mit ihrem Lager geschah? 

Gleich am nächsten Tag machten sich das Christkind und seine Kollegen an die Arbeit und bald war die Software betriebsbereit. Der Weihnachtsmann pickte sich den skeptischsten seiner Wichtel heraus, um das Programm offiziell in Betrieb zu nehmen. Und siehe da, alle waren von der Übersichtlichkeit der Prozesse und der einfachen Bedienbarkeit begeistert! Mithilfe ihrer neuen Datenbrillen wusste nun jedes Wichtelmännchen, welches Geschenk in welche Verpackung gehörte. Es fuhren sogar einige Roboter durch das Lager und brachten den Wichteln die zu verpackenden Geschenke direkt an ihren Platz.

Der grimmige Weihnachtswichtel koordinierte alle Prozesse mittels Echtzeit-Monitoring und hatte offensichtlich Gefallen am neuen System gefunden. „Können wir nicht auch den Transport der Geschenke mit so einer Software koordinieren?“, fragte der Wichtel das Christkind. „Aber sicher!“, antwortete dieses und machte sich sogleich an die Arbeit. Trotz eisiger Kälte und eingeschneiter Rentierschlitten war es der Weihnachtsmann AG von nun an möglich, die Pakete auch individuell in die verfügbaren Rentierschlitten zu laden und eine pünktliche Lieferung zu gewährleisten. 

Am 24. Dezember sitzen die Wichtel mit dem Weihnachtsmann im Lager und gönnen sich bei Glühwein und Plätzchen endlich eine kleine Verschnaufpause – ihre Hochsaison ist für dieses Jahr vorbei. Plötzlich springt eines der Wichtelmännchen aufgeregt von seinem Platz auf und wirft seinen Glühwein um: „Aber was machen wir, wenn die Hälfte der Geschenke wieder zurückkommt?!“ „Geschenke lehnt man doch nicht ab“, erwidert der Weihnachtsmann schmunzelnd. „Und wenn doch, dann haben wir Dank des inconso-Christkinds auch dafür ein neues System, das die Rücksendungen schnell abarbeitet!“

Chaos im Lager kurz vor Weihnachten? Nicht mit inconso!

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Die Entwicklungen in der Logistik schreiten rasant schnell voran und die Logistik muss zukunftsfähig aufgestellt werden. Aus diesem Grund habe ich Wilfried Pfuhl, COO inconso Produkte, darüber befragt, wie sich die Logistik in Zukunft verändern wird?

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