inconso Blog

Arbeiten im IT-Unternehmen inconso in Zeiten des Coronavirus

26.03.2020

Durch die COVID-19-Pandemie kommt es zu erheblichen Einschränkungen im Alltag, die uns noch vor wenigen Wochen unvorstellbar erschienen. Wir müssen uns auf teils erhebliche Einschränkungen, auch in unserem Alltag daheim, einstellen und sind in unserer Bewegungs- und Reisefreiheit eingeschränkt.

 Covid19-Blogbeitrag.png

Doch was genau bedeutet das für den Arbeitsalltag bei inconso?

Auch wir bei inconso stehen nun vor der Herausforderung, die Gesundheit von uns allen, unseren Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartnerinnen und -partnern zu schützen. Selbstverständlich müssen wir alles dafür tun, die Verbreitung des Virus einzudämmen und trotzdem wollen und müssen wir unseren Geschäftsbetrieb aufrechterhalten. Wir werden damit unsere Verantwortung als Teil der Gesellschaft wahrnehmen.

Wir sind ein IT-Unternehmen und haben deshalb per se beste Voraussetzungen, um im Homeoffice zu arbeiten. Das schafft Flexibilität. Einige Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits unter „normalen Umständen“ zeitweise im Homeoffice, andere fast nie. Wie sieht es in Zeiten von Corona aus?

Im Laufe der letzten Woche haben von Tag zu Tag immer mehr Kolleginnen und Kollegen ihren Arbeitsplatz in das Homeoffice verlegt, bis schließlich seit Freitag, den 20.03.2020, fast alle 650 Mitarbeiter/-innen aus dem Homeoffice tätig sind. Ein echter Test für unsere IT-Infrastruktur, die zwar prinzipiell für eine solche Situation ausgerichtet ist, bisher aber noch nie so stark gefordert wurde. Geht das einfach? Ja, es funktioniert.

„Keine Probleme“, sagt Arne Keller, Bereichsleiter bei inconso. „Durch den kontinuierlichen Ausbau unserer IT-Infrastruktur haben wir uns einen Zukunftsvorsprung aufgebaut. Dieser macht sich nun bezahlt. Wir könnten noch weitere ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice beschäftigen, ohne dass wir an unseren Kapazitätsgrenzen kämen“.

Davon profitieren wir nun auch in der Projektabwicklung sowie dem Support in Zusammenarbeit mit unseren Kundinnen und Kunden. Unser Regelbetrieb kann also weitestgehend normal weiterlaufen. Ein Glück. In anderen Branchen ist das nicht so einfach machbar.

Was sich verändert, ist die Zusammenarbeit untereinander: Teammeetings finden per Videokonferenz statt. Auch mal interessant zu sehen, wer welches Bild an der Wand hängen hat oder wer seinen Saugroboter umprogrammieren muss, um während der Homeoffice-Zeiten nicht von ihm gestört zu werden. Ja, man muss sich anpassen. Auch Kinder müssen lernen, dass Papa arbeitet. So teilen sich Felix Göstemeyer (Digital Marketing Manager bei inconso) und seine Frau die Zeit in „Kinder-Schichten“ ein. Beide arbeiten derzeit von zu Hause. Die Kita: geschlossen.

COVID-19: Sicherheitsvorkehrungen und Maßnahmen zum Schutz

Petra Pöhlmann und ihr Mann Claus arbeiten beide bei inconso. „Ich arbeite normalerweise auch ein bis zweimal die Woche von zu Hause. Da kann ich mich gut konzentrieren. Derzeit sind wir zu zweit im Homeoffice. Da wir aber zwei getrennte Arbeitszimmer haben, hat sich nicht viel zum Arbeitsalltag im Büro geändert. „Wir sehen uns auch nur in den Pausen auf der Terrasse“, so Petra Pöhlmann. Für sie ändert sich also nicht zu viel.

Wohingegen sich unser Vertrieb auf neue Wege der Kommunikation mit Kundinnen und Kunden sowie Interessentinnen und Interessenten einstellen muss. „Vor-Ort Termine nehmen wir in Rücksicht auf die Gesundheit aller derzeit nicht wahr“, betont Veit Liemen, Vertriebsleiter bei inconso. Somit erschließen sich neue digitale Wege der Kommunikation, sei es per Video-Webcast oder Telefonkonferenz. Der Unterschied sei, dass jeder sich den Kaffee selbst holt, so Veit Liemen.

Auch im Marketing ist Kreativität gefragt. Durch den Wegfall unserer größten und wichtigsten Messe -  der LogiMAT - müssen wir nun andere Wege der Informationsvermittlung gehen. Geplant sind Webinar-Reihen und verstärkte Online Marketing Maßnahmen. Natürlich ist es schade, niemanden persönlich bei unseren Events begrüßen zu können, dennoch entstehen so auch neue Chancen und schon längst dagewesene Kanäle erfahren eine ganz neue Aufmerksamkeit. Wir stehen vor der Herausforderung, neue Formate zu entwickeln, um unsere Message nach außen zu tragen. Wir werden uns im Jahr 2020 wohl fast ausschließlich auf digitale Marketingmaßnahmen fokussieren.

Summa summarum hat es uns wie alle Unternehmen auch getroffen, doch: inconso bietet nicht nur am Hauptsitz Bad Nauheim, sondern auch an allen anderen Standorten in Deutschland in diesen Zeiten ein sicheres Arbeitsumfeld. Um das Risiko einer weiteren Ausbreitung zu verhindern, finden Reisen zwischen den Büros erst einmal nicht mehr statt und jeder ist in der Lage durch die technische Ausstattung, remote weiterzuarbeiten. Unsere Geschäftsbeziehungen sind weiterhin gesichert und wir können unseren Beitrag leisten, damit sich das Virus langsamer ausbreitet.

#flattenthecurve

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

* Diese Felder sind erforderlich

inconso-News

Erfahren Sie mehr über:

End-to-End Supply Chain Solutions

Digitalisierung und Cloud Solutions

Einladungen zu inconso Events

Best Practices in der Logistik-IT

* Ihre Daten werden nur zum Zwecke des News-Versands gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.